Auf den Spuren Philipp Neris

erschienen am 03 März, 2011 um 4:09 pm erstellt von in Allgemein

Jugendpastoral für Gelsenkirchen

von Felix Krebber

Wenige Fußminuten hinter dem Gelsenkirchener Bahnhof liegt der Neustadtplatz. Platanen haben ein Dach wachsen lassen, unter dem der türkische Lebensmittelhändler mit seinen reichlichen Auslagen Gemüse feilbietet. Schräg gegenüber lockt an diesem Frühherbsttag, an dem der Sommer seinen letzten warmen Atemzug tut, der italienische Eissalon zur Erfrischung. Wie sich auch an den Passanten zeigt – die Neustadt ist ein Schmelztiegel von Menschen mit unterschiedlichster Herkunft. Einige Meter weiter, etwas versetzt, mündet die Sichtachse in die emporragenden Türme der Liebfrauenkirche. Ihre Bauform hat sie dem Ehrgeiz der Bauherren um die Jahrhundertwende zu verdanken, die mit der Höhe der Türme die nahe gelegene Propstei überbieten wollten. Stolz, der aus der wirtschaftlichen Prosperität des Stadtteils herrührte, dessen pulsierender Herzschlag das Stahlwerk und die Schachtanlagen von Rheinelbe an der Grenze zu Ückendorf waren! In der Sakristei der Liebfrauenkirche erinnert eine Fotografie an die bewegte Geschichte des Kirchenbaus und die eines Stadtteiles, der sich in den vergangenen Jahrzehnten mit immer größeren Herausforderungen konfrontiert sah: Arbeitslosigkeit, Integration, wirtschaftlichem Niedergang. Auf dem historischen Foto zu sehen, die länglichen, spitzen Türmchen, die sich streng gen Himmel recken, auf dem Kirchplatz großzügige Blumenrabatten, ziselierte Zäunchen, die vor der Gründerzeitkulisse pittoresk anmuten.

Die neoromanische Kirche schmücken heute flachere Turmdächer, verheilte Wunden des Krieges, der das Ruhrgebiet schwer gezeichnet hat. Besonders mit den Bauprojekten der 1970er Jahre hat die Neustadt ihre heutige Prägung erfahren. Hochhäuser schufen Wohnraum für eine Stadt, die wachsen wollte und schrumpfen sollte.

Eternitverkleidet schmiegt sich ein zweigeschossiger Flachbau an das Seitenschiff der Liebfrauenkirche, der in einen weiträumigen Wohnkomplex übergeht. Nur ein schmaler Gang trennt die beiden Gebäude, die doch inhaltlich eng miteinander verbunden sind. Bei Eintritt in das Gebäude begrüßt die Besucherinnen und Besucher das farbenfrohe Siebdruckportrait des Haus-Patrons – Philipp Neri zieht mit seinem gütigen Blick in den Bann. Er ist Namensgeber für das Jugendpastorale Zentrum der Katholischen Jugend in Gelsenkirchen. Das Zentrum begleitet Jugendliche auf ihrem individuellen Glaubensweg, genau wie es Philipp Neri mit seinen Gefolgsleuten im Rom des 16. Jahrhunderts machte. Die Betrachtung der Biografie Neris, in dessen Tradition sich die katholische Jugend sieht, hilft den Geist des Hauses zu verstehen. Nicht umsonst ist der Hausheilige nicht goldgefärbt, sondern im einfachen Druck dargestellt. „Ich glaube Philipp Neri hätte Freude daran gehabt, sich so zu sehen“, sagt Bernd Steinrötter, Stadtjugendpfarrer, der gerne Besucher im Philipp-Neri-Zentrum begrüßt. Philipp Neri hätte Freude daran gehabt – ein Satz, der von ihm öfter zu hören ist, wenn er über die Aktivitäten rund ums Haus spricht. Besonders bei Aktionen, die zunächst so verrückt anmuten, wie Leben und Wirken des Philipp Neri. Ein näherer Blick auf seine Biografie lohnt.

Es muss wohl die viel zitierte Fröhlichkeit Neris sein, die so viele Menschen einnimmt. Darunter auch Goethe, der am Namenstag Neris –veröffentlicht in seinem Werk „Italienische Reise“[1]– froh ist, aus der Vielzahl der Heiligen den wählen zu können, mit dem er sich verbunden fühlt:

„Genau betrachtet, möchte man doch wohl gutheißen, daß [sic.] es so viele Heilige gibt; nun kann jeder Gläubige den seinigen auslesen und mit vollem Vertrauen sich gerade an den wenden, der eigentlich ihm zusagt. Heute war der Tag des meinigen, den ich denn ihm zu Ehren, nach seiner Weise und seiner Lehre, andächtig-munter beging. Filippo Neri steht in hohem Ansehen und zugleich heiterem Andenken; man wird erbaut und erfreut, wenn man von ihm und seiner hohen Gottesfurcht vernimmt, zugleich aber hört man auch von seiner guten Laune sehr viel erzählen.“

Johann Wolfgang Goethe, Italienische Reise, 26. Mai 1787

Die „gute Laune“, die Goethe beschreibt, ist Ausdruck seiner tiefen Gottesfurcht. Auf die Gefahr hin, manchmal als Possenreißer zu gelten, war er Grenzgänger zwischen Irdischem und Überirdischem. Seine Späße sollten ihn nicht sakrosankt und über den Dingen stehend erscheinen lassen. Diese Späße waren mitunter deftiger Natur. So erzählt Marcel Jouhandeau in seiner facettenreichen Neri-Biorafie[2] von Narretei, die wie „regelrechte Clownerie“ anmuteten. Beispielsweise, wie sich der Heilige eine „Weiberrüsche, die allgemeines Gelächter hervorrief“[3] an seinen Mantel heftete, oder er zu einem Treffen nur halbseitig rasiert erschien. Doch waren seine Späße nicht Selbstzweck, vielmehr scheint in den Augen Jouhandeaus ein „geheimer Entschluss Neris“[4] dahinter zu stecken: Heiligkeit soll nicht auffallen. Nicht die konventionelle Pose oder die steife Haltung machten die Heiligen zu dem was sie sind, ihnen stünde somit nichts besser zu Gesicht, als „jene Ungezwungenheit und Fröhlichkeit, die der eigentliche Ausdruck der Freiheit der Kinder Gottes ist“[5].

Besonders in der Ungezwungenheit im Umgang mit dem eigenen Glauben scheint das Geheimnis der Ausstrahlung der Oratoriumsbewegung zu liegen. Der 1515 in Florenz geborene Philipp Neri, ist Begründer dieser Oratriumsbewegung. Auf seinem Weg von Florenz nach Rom, das er bis zu seinem Tode nicht verließ, kam er auch in Montecassino vorbei, dem vom Hl. Benedikt gegründeten Kloster, in dem das Prinzip des Ora et Labora geboren wurde. Es diente Neri als Inspiration für sein Oratorium, in dem die jungen Mitglieder ebenfalls zum Lebensunterhalt durch eigene Arbeit beitragen mussten, sich aber nicht den starren Regeln eines Klosters unterwarfen. Neri lag alle Organisation fern, warum er auch nicht Mitglied eines Ordens war und auch erst sehr spät zum Priester geweiht wurde. „Die Seinen wollte er durch nichts binden, als die Gemeinschaft der Liebe Gottes“[6].

Das Prinzip Ora et Labora hat bis heute an seiner Strahlkraft nicht eingebüßt. Im Philipp-Neri-Zentrum treffen sich regelmäßig Gruppen zu Ora et Labora-Tagen. Der ungezwungene Umgang mit Spiritualität, den Neri vorgelebt hat, scheint gerade für junge Menschen eine überzeugende Option anzubieten. Im Dachgeschoss des alten Pfarrhauses neben der Liebfrauenkirche ist eine gemütliche Drei-Raum-Wohnung eingerichtet, das Oratorium Philipp Neri. Dort können sich kleine Gruppen zurückziehen, um spirituelle Tage miteinander zu verleben. Mit einem Impuls im Meditationsraum des Zentrums beginnt für die Gruppen der Alltag. Jede und jeder einzelne geht den eigenen Weg in Schule, Studium, Beruf. Abends machen sich die jungen Leute dann noch mal auf den Weg, ihren ganz persönlichen Glaubensweg im Bibel- und Glaubensgespräch wie in Neris römischen Oratorium. Wollte Neri doch nicht mehr, als dass „die Seinigen in Lehre und Geschichte der Kirche wie in einer genau bekannten Heimat leben“, schreibt Dörfler[7] über Neri. Obwohl das Philipp-Neri-Zentrum mitten in der Gelsenkirchener Innenstadt liegt, bietet es einen geschützten Rückzugsraum – Räume, um der Hektik der Stadt zu entkommen.

Die Vielfalt der Räumlichkeiten, einem großen Saal mit Küche, einem Meditationsraum, einem gemütlichen Dachgeschosswohnung, dem Oratorium, bis hin zur kürzlich neu und farbenfroh gestalteten Liebfrauenkirche bieten Platz, wo Glaube lebendig wird. Stadtjugendpfarrer Bernd Steinrötter zieht einen treffenden Vergleich: „Jugendpastorales Zentrum klingt erstmal sehr sperrig und zeigt nicht, wie viel Leben darin stecken kann. Man könnte es mit einer Tankstelle vergleichen. Junge Menschen kommen leer hin und gehen aufgetankt, mit neuer Kraft weiter auf ihrem Weg“. Dieser -zugegebener Maßen- unkonventionelle Vergleich ist Sinnbild für den unkonventionellen Weg, Glauben für junge Menschen spürbar zu machen. Genau wie der Hl. Philipp Neri mitunter auf Unverständnis stieß, muten auf den ersten Blick auch die ungewöhnlichen Wege der Gelsenkirchener Jugendpastoral sonderbar an. So zum Beispiel im Herbst 2008 und erneut im Herbst 2009, als in der Liebfrauenkirche einen Aluminiumtraversen-Kubus aufgebaut wurde, zehn Meter hoch, Seile und Hölzer darin. Ein Hochseilgarten der fast bis unter die Decke reicht mit Hängebrücken und Hangelseile ermöglichte für etwa 1.000 Jugendliche völlig neue Erfahrungen im Kirchenraum. „Der Hochseilgarten bietet in Kombination mit dem Gotteshaus Raum, Gruppendynamik, Selbsterfahrung und spirituelle Emotionen zu erleben“, erklärt Jugendreferent Lothar Jekel. Zusammen mit Jugendpfarrer Steinrötter hat er das Projekt „Zwischen Himmel und Erde“, das von der Kath. Kinder- und Jugendarbeit im Bistum Essen getragen wird, im Gelsenkirchener Philipp-Neri-Zentrum entwickelt. Unterschiedlichste Gruppierungen, von Pfadfindergruppen, über Firmbewerber, Menschen aus Kursen der katholischen Jugendberufshilfe Förderkorb bis hin zu einer Gruppe junger Männer aus einem Jugendknast fanden den Weg ins Gotteshaus. „Es geht darum, neue Kontaktflächen zu schaffen, bei denen eine Plattform entsteht, mit Jugendlichen im Gespräch zu bleiben oder wieder ins Gespräch zu kommen“, so Jekel. „Gemeinsam mit den katholischen Jugendverbänden, die ihre Heimat auch im Philipp-Neri-Zentrum haben, versuchen wir einen Durst zu stillen, der bei vielen Jugendlichen da ist“, ergänzt Pfarrer Steinrötter. Nicht nur durch temporäre Einbauten, wie dem Hochseilgarten, sondern auch durch eine umfangreiche Restaurierung hat das Philipp-Neri-Zentrum mit Unterstützung der Propstei St. Augustinus das Gotteshaus lebbar für Jugendliche gemacht. Räume im Raum bieten Orte für verschiedene gottesdienstliche Feiern. Im Chorraum können kleinere Gruppen um den Altar versammelt die Heilige Messe feiern, auch um das Taufbecken markiert ein Kreis von Stühlen eine eigene Sphäre. Besonders auffällig ist aber die heitere Farbgestalt, die das Innere der Kirche ziert. Warme Farbtöne schaffen eine helle und freundliche Atmosphäre. Besonders bei Sonnenschein fällt die Raffinesse des Farbdesigns auf, die prägenden Farben der Fenster –rot, grün, blau- sind in der Verzierung der Kapitelle aufgegriffen. Bestehende Wandgemälde, wie die Heiligenfiguren auf dem Bogen, der den Altar umspannt, wurden behutsam eingefügt. Das eigentliche Zentrum, der Altar –neu behauen- wirkt viel lichter als vorher, er weist mit den eingeschlagenen Linien in die vier Himmelsrichtungen, der Ambo weist mit seiner Gestaltung auf die Evangelisten hin.

Die Umgestaltung war ein Spagat, wird die Kirche doch nicht nur durch die Jugend, sondern auch durch die Liebfrauengemeinde genutzt. Zudem fühlen sich auch die italienische und spanische Gemeinde Gelsenkirchens hier zu Hause, die ihr Quartier unterhalb des Oratoriums, im alten Pfarrhaus bezogen haben. Der Geist Philipp Neris entfaltet große Integrationskraft. Integration unterschiedlichster Gruppen spielt ohnehin im Philipp-Neri-Zentrum eine zentrale Rolle. Dies trägt der örtlichen Lage des Zentrums Rechnung. Katholische Jugend stellt sich ihrer Verantwortung. Menschen aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen kommen in die Räumlichkeiten vis à vis der Liebfrauenkirche. So ist das Büro der Mobilen Jugendarbeit im Philipp-Neri-Zentrum untergebracht. Neben den mobilen Angeboten im Stadtgebiet  öffnen sich nebenan die Türen des Jugendtreffs. In der durch einen hohen Migrantenanteil geprägten Neustadt haben viele Besucherinnen und Besucher des Treffs eine Zuwanderungsgeschichte. Die Sozialarbeiter leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration im Stadtteil. Auch Ihnen kann Philipp-Neri, vor dessen Haus der Überlieferung nach stets Kinder spielten, Leitmotiv sein, wenn sie aus ihrem Glauben heraus Werte vermitteln. Blieb Neri doch, je mehr Gott ihm gegenwärtig wurde, zuallererst „natürlicher Mensch“, wie es Jouhandeau beschreibt. Neri forderte, wie es Goethe in seinen Notizen auf der Italienischen Reise niederlegt, vor allem Demut von seinen Mitstreitern „in tätigstem Beistand […] seinem Nebenmenschen gewidmet“. Aus dieser Motivation heraus, gegenüber sozial Benachteiligten zu handeln, lehrt die katholische Jugend mit ihrem Engagement gegenüber Menschen am Rande der Gesellschaft, wie es die Jugendberufshilfe Förderkorb und bei die Mobile Jugendarbeit in den sozialen Brennpunkten der Stadt vorleben. „Wir müssen in einer Stadt, in der Themen wie Arbeitslosigkeit und Armut eine so große Rolle spielen, jungen Menschen Angebote machen und Hilfestellung bieten. Das ist ein zentraler, christlicher Auftrag und eine Facette, der sich ein Jugendpastorales Zentrum annehmen muss“ ist Steinrötter überzeugt.

In einem weiteren Punkt, „der Bildung der Jugend, mit musikalischer und rednerischer Übung derselben, indem er [Neri] nicht allein geistliche, sondern auch geistreiche Themata vorlegte und sonst aufregende Gespräche und Disputationen veranlasste“, steht die katholische Jugend ganz in der Tradition Neris, schenkt man Goethes Beschreibungen Glauben. Glaubensgespräche haben im Philipp-Neri-Zentrum genauso Platz, wie politische Debatten mit Wahlkandidaten oder Verantwortungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Jugendverbände, deren Zentrum das Philipp-Neri-Zentrum ist, haben als dritte Säule der Erziehung neben Elternhaus und Schule ein klares pädagogisches Profil. Dies ist umso erfreulicher, als dass die Gelsenkirchener katholische Jugend sich ungebremster Beliebtheit erfreut. In den katholischen Jugendverbänden sind rund 2.000 Jugendliche organisiert, darunter alleine 1.000 Pfadfinder. Somit haben sich etwa zehn v.Hd. der katholischen Kinder und Jugendlichen aus Gelsenkirchen den Mitgliedsverbänden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) angeschlossen. Das Philipp-Neri-Zentrum ist beliebte Anlaufstelle mit stadtweiter Ausstrahlung. Konzerte und Partys im Saal des Zentrums machen es zum beliebten Treffpunkt. Und auch daran hätte Philipp Neri seine Freude gehabt, gehörten doch Feiern, Musik und Tanz fest zum Oratorium dazu. Seit 2009 hat das Philipp-Neri-Zentrum auch im Bereich der Firmvorbereitung neue Bedeutung erlangt. Es ist gemeinsamer Anlaufpunkt für Jugendliche der Propstei-Pfarrei Sankt Augustinus. Gemeinsame Gottesdienste und Gespräche lassen das Zentrum auch für die Firmlinge zu ihrem Zentrum werden.

Vielleicht ist es gerade die Authentizität Neris, die im Jugendpastoralen Zentrum am Leben gehalten wird, Grund dafür, dass Gelsenkirchen dem verbreiteten Trend entgegensteht, wonach die katholische Kirche immer weniger ihrer Jugendlichen erreicht. Neue Formen der Kommunikation wie ein Hochseilgarten oder ein Gottesdienst unter freiem Himmel auf einem Beachvolleyballfeld, schaffen Anknüpfungspunkte für Jugendliche, denen das starre Korsett des Sonntagsgottesdienstes nicht entspricht. Neri macht es vor, auf die Bedürfnisse junger Menschen einzugehen und sie ernst zu nehmen. Spirituelle Angebote, wie Tage religiöser Orientierung, Impulse in der Advents- und Fastenzeit, Jugendmessen und schulpastorale Angebote sollen die Angebote der Heimatgemeinde ergänzen, nicht aber verdrängen. Die im Zuge des Bistumsumbaus neu entstehenden „Jugendpastoralen Zentren“ sollen in den Großgemeinden ausstrahlen und das bisherige Angebot ergänzen. „Es geht nicht darum, Jugendliche abzuwerben, sondern ihnen einen Ort geben, sich mit der eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen“ unterstreicht Jugendpfarrer Steinrötter. Der Gedanke Neris mitten in der Welt von Gott zu künden, Geistliches und Weltliches zu verbinden, ist Stein geworden in einem Zentrum, das Ausstrahlungskraft durch Aufgeschlossenheit, Geborgenheit und gemeinsamen Glauben immer wieder neu erlangt.

Das Buch „St. Augustinus Gelsenkirchen – Schätze und Impulse einer Großstadtpfarrei“ (Kunstverlag Jodef Fink) ist im Buchhandel erhältlich.

Vollständige bibliografische Angabe des Beitrages: Krebber, Felix (2010): Auf den Spuren Philipp Neris – Jugendpastoral für Gelsenkirchen. In: Paas, Manfred (Hrsg.): St. Augustinus Gelsenkirchen – Schätze und Impulse einer Großstadtpfarrei. Lindenberg im Allgäu: Kunstverlag Josef Fink. S. 112-117.


[1] J. W. v. Goethe, Italienische Reise. Berlin 1924, Bd. 2, S.40ff.

[2] M. Jouhandeau, Philipp Neri. Leipzig, 1977, S. 79ff.

[3] ebd.

[4] ebd.

[5] Jouhandeau, S 81

[6] P. Dörfler. Philipp Neri. Leipzig 1959, S. 28.

[7] Dörfler, S. 70

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